Die Idee, Dinge selbst zu machen, kam nicht aus einer spontanen Lust auf DIY. Sie kam daher, dass Oscar Unverträglichkeiten hat und ich wissen wollte, was er tatsächlich bekommt.

Also habe ich angefangen, Zutaten zu lesen. Richtig zu lesen. Nicht nur die großen Worte vorne auf der Verpackung, sondern die kleinen hinten. Und dabei gemerkt, wie schnell Begriffe Vertrauen erzeugen, obwohl sie wenig aussagen.

Wenn beim Futter Dinge drin sind, die ich so nicht erwartet hätte, stellt sich automatisch die nächste Frage: Warum sollte es bei der Pflege anders sein?

Pfoten tragen Oscar jeden Tag durch unseren Alltag. Über Asphalt, durch Waldwege, über nasse Wiesen, durch Hitze, Kälte und alles dazwischen. Sie haben keinen Ruhetag. Und trotzdem habe ich lange nicht hinterfragt, womit ich sie pflege.

Bis ich angefangen habe, auch dort genauer hinzusehen.

Ab diesem Moment ging es mir nicht darum, alles neu zu machen, sondern darum, eine Alternative zu haben. Wenn ich beim Futter entscheiden kann, was in den Napf kommt, dann möchte ich das bei der Pflege auch können. Shampoo und Pfotenpflege sind Produkte, die immer mal genutzt werden. Genau deshalb macht es für mich Sinn, zu wissen, was drin ist und mir diese Produkte bei Bedarf selbst herzustellen, statt mich auf vage Versprechen auf der Verpackung zu verlassen.

Konkret heißt das für mich: Shampoo und Pfotenpflege müssen verständlich bleiben. Sie sollen reinigen und unterstützen, mehr nicht. Wenn man sich darauf konzentriert, verliert das Thema schnell seinen Schrecken. Mit wenigen, ausgewählten Zutaten lassen sich Produkte herstellen, bei denen klar ist, was sie tun und warum man sie verwendet.

Pfoten mit Pflege unterstützen, nicht überpflegen

Pfoten zeigen oft sehr früh, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät. Nicht dramatisch, sondern schleichend. Die Haut wird trockener, die Ballen verlieren an Elastizität oder fühlen sich rau an. Das passiert nicht von heute auf morgen, sondern über Wochen und Monate hinweg, einfach durch die tägliche Belastung.

Pfotenpflege heißt für mich deshalb nicht, ständig einzugreifen. Es geht nicht darum, jeden Spaziergang mit einem Pflegeritual abzuschließen. Sondern darum, dann zu unterstützen, wenn man merkt, dass die Haut mehr braucht als nur Abtrocknen. Ein Pfotenbalsam kann hier helfen, die Haut geschmeidig zu halten und sie vor weiterer Belastung zu schützen.

Gerade weil Pfotenpflege regelmäßig vorkommt, ist es mir wichtig zu wissen, was ich verwende. Ein Balsam bleibt auf der Haut, wird abgeleckt, kommt immer wieder zum Einsatz. Umso sinnvoller ist es, wenn er aus wenigen Zutaten besteht, die eine klare Aufgabe haben und gut verträglich sind. Nicht, weil gekauft grundsätzlich schlecht ist, sondern weil Übersicht Sicherheit gibt.

Hundeshampoo: reinigen, ohne die Haut aus dem Gleichgewicht zu bringen

Hunde werden schmutzig. Das ist kein Problem und auch nichts, was man vermeiden muss. Fell sammelt Staub, Pollen, Matsch und alles ein, was draußen dazugehört. Entscheidend ist nicht, dass ein Hund gebadet wird, sondern womit.

Viele Shampoos reinigen sehr gründlich. Man merkt das daran, dass das Fell quietscht und sich danach trocken anfühlt. Für uns mag sich das nach sauber anfühlen, für die Haut ist es oft das Gegenteil. Sie verliert Fett, spannt schneller und reagiert empfindlicher.

Ein sanftes Hundeshampoo verfolgt ein anderes Ziel. Es soll Schmutz lösen, ohne der Haut mehr zu nehmen als nötig. Gerade bei Hunden, die öfter gebadet werden müssen oder empfindlich reagieren, macht das einen spürbaren Unterschied. Weniger Reizung, weniger Nachpflege, weniger Probleme im Alltag.

Auch hier gilt für mich dasselbe wie bei der Pfotenpflege: Wenn ein Produkt regelmäßig genutzt wird, möchte ich verstehen, was drin ist. Ein Shampoo muss keine lange Zutatenliste haben, um zu funktionieren. Im Gegenteil. Überschaubare Inhaltsstoffe machen es leichter einzuschätzen, ob ein Produkt zum eigenen Hund passt oder nicht.

Der Guide: sanfte Pflege für Hunde, einfach selbst gemacht

Aus genau diesen Gründen habe ich den Guide erstellt. Darin geht es um einfache Rezepte für Pfotenbalsam und Hundeshampoo. Mit Zutaten, die überschaubar sind und bei denen klar ist, wofür sie da sind. Ohne Zusatzkram und ohne lange Listen.

Der Guide ist für Hundehalter gedacht, die wissen möchten, was sie bei der Pflege verwenden und die sich nicht jedes Mal neu durch Produkte testen wollen. Alles ist so aufgebaut, dass man es im Alltag umsetzen kann, ohne großen Aufwand.

Den Guide mit den Rezepten für Pfotenbalsam und Hundeshampoo findest du hier:

Disclaimer: Dieser Beitrag basiert auf meinen persönlichen Erfahrungen und Tipps aus dem Alltag mit meinem Hund. Ich bin keine Tierärztin, Ernährungsberaterin oder Trainerin. Meine Inhalte dienen nur der Inspiration. Manche Links sind Affiliate-Links*, d. h. ich erhalte eine kleine Provision, wenn du darüber bestellst – für dich bleibt der Preis gleich.

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